Informationen und Karten

Bitte reservieren Sie Ihre Eintrittskarte über diese Seite!

Reservierte Karten liegen bis 30 Minuten an der Abendkasse für Sie bereit.

Danach gehen die Karten wieder in den freien Verkauf!

 

Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten und Auszubildende bis einschließlich 26 Jahren
sowie Schwerbehinderte ab 80% Beeinträchtigung

gegen Vorlage des entsprechendes Ausweises an der Abendkasse.

 


Freitag, 03. Februar

19:30 Uhr

 

JUNGE ELITE

Hok Chun Chung_Klavier


spielt Werke von

Wolfgang Amadeus Mozart,

Ludwig van Beethoven,

Felix Mendelssohn-Batholdy,

Franz Liszt und Samuel Barber

 

 

Hok Chun Chung wurde 1994 in Hong Kong geboren. Er erhielt mit neun Jahren seinen ersten Klavierunterricht und spielte schon nach wenigen Monaten sein erstes Konzert. 2008 wurde er zum Junior Music Program der Hong Kong Academy for Performing Arts zugelassen und studierte Klavier bei Professor Gabriel Kwok. Er war der erste Pianist in Hong Kong, der 2012 das ABRSM-Stipendium erhielt, als er sein Bachelor-Studium in HKAPA begann. Zuletzt studiert er bei Professor Fabio Bidini an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Chung hat in Vereinigtes Königreich, Deutschland, Italien, Österreich, China, Hong Kong, Singapur, Neuseeland und Vereinigte Staaten vorgetragen. Zu den Orchestern, mit denen er aufgetreten ist, gehörten das ABRSM- Orchester, das HKAPA Academy Symphony Orchestra, das Hfmt Köln- Orchester und und das Orchestra Filarmonica „Mihail Jora“ di Bacau.

Chung ist Preisträger in verschiedenen Wettbewerben. Zu den jüngsten Preisen gehörten: 3. Preis im 2019 Singapore International Piano Competition, und 2. Preis im 20. “Maria Giubilei” International Piano Competition in Italien. Chung hat den ersten Preis vom Karlrobert Kreiten Wettbewerb 2020 erhalten.

 

Eintritt: 15 € | 5 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

15,00 €

  • Karten verfügbar

Mittwoch, 08. Februar

15:00 bis 17:00 Uhr

 

Literaturcafé - Wir lesen vor

im Anschluss an Kaffee und Kuchen

        

Laufen von Isabel Bogdan  (Teil 1 von 2)

 

Es lesen vor: Sara Ruge/Tania Vollmer

 

Die Ich-Erzählerin läuft nach einem erschütternden Verlust um ihr Leben. Sie hat ihren geliebten Partner vor einem Jahr schon verloren und beginnt jetzt mit dem Laufen, um die körperlichen Schmerzen zu spüren, die die seelischen verdrängen sollen. Sie will nicht mehr denken müssen, nur noch ihren schmerzenden Körper wahrnehmen.
Der Schreibstil und der Rhythmus des Laufens korrespondieren mit ihren Gedanken. Sehr lange Sätze, nur durch Kommata getrennt, spiegeln die Gedanken- und Gefühlsspiralen. Danach das Stehenbleiben, Atemschöpfen, die Gedanken kommen kurz zur Ruhe, einhergehend mit kürzeren Sätzen. Und allmählich befreit sie sich von dem Schmerz und läuft zurück ins Leben.

 

Eintritt: 10 € inkl. - Bitte anmelden!

 

10,00 €

  • Karten verfügbar

Donnerstag, 09. Februar

19:30 Uhr

 

BLUE RONDO

Exklusive Jazzkonzerte

in stilvoller Atmosphäre

 

 

Marcus Schinkel Trio

Crossover Beethoven

 

Marcus Schinkel, piano, synth

Wim de Vries, drums

Fritz Roppel, bass

 

Beethoven ist der Ausgangspunkt für die Höhenflüge des Trios zwischen Jazz, Klassik und Rock mit einem innovativen Sound zwischen Konzertflügel und Synthesizer, als hätten sich Keith Jarrett und Keith Emerson zu einem pianistischen Rendezvous getroffen.

 

Beethoven dient als Ausgangspunkt für die Höhenflüge des Trios, das berühmte Motiv der

5. “Schicksalssymphonie“ wird bei “Going On The 5th“ filigran in eine 5-Ton-Figur eingearbeitet, bei “Die Wut Über Den Verlorenen Euro“ werden die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert  und mit spannenden Rhythmen garniert. So blitzen „jazzmäßig reharmonisierte Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand auf“, wie das Jazzpodium zur letzten CD “9 Symphonies“ schrieb.

 

Schinkel geht auch mit seiner jüngsten CD eigene Wege, jenseits des Mainstream-Repertoires vieler Klavierjazz-Trios: Nicht nur, dass er sich meisterhaft zwischen den Genres  Jazz, Klassik und Rock bewegt, er verwebt zudem sein lyrisches Klavierspiel mit verzerrten Synthesizersounds, so als ob Keith Jarrett und Keith Emerson sich zum pianistischen Rendezvous getroffen hätten‚. Seit Joe Zawinul und Jan Hammer haben nur noch wenige Tastenkünstler einen innovativen Sound zwischen Konzertflügel und Synthesizer aufgespürt.

 

„Einfälle des großen Klassikers werden mit eigenen Ideen zu einem sinnlichen Hörvergnügen verwoben.“ (STERN)

 

Eintritt: 20 € | 10 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung auf den Normalpreis)

 

20,00 €

  • Karten verfügbar

Sonntag, 12. Februar

18:00 Uhr

 

Oper légère Jubiläumsreihe:

OPER LÉGÈRE

La Traviata

nach Giuseppe Verdi

 

Franziska Dannheim, Gesang und Moderation

Jeong-Min Kim, Klavier

 

Verdi greift die Geschichte der „Vom rechten Weg abgekommenen“ von Alexander Dumas auf. Mit seinem Roman „Die Kameliendame“ setzte er der gefeierten Pariser Mätresse Marie Duplessis ein unsterbliches Denkmal. Aus Marie wird erst Marguerite, bei Verdi dann Violetta.

Violetta feiert, wie so oft, ein rauschendes Fest und trägt Kamelien bei sich. Diese Blüten symbolisieren die Vergänglichkeit. Als der junge Alfredo ihr seine aufrichtige Liebe gesteht, scheint eine gemeinsame Zukunft in segensreicher, bürgerlicher Beziehung zum Greifen nah. Doch die Schwindsucht, an der sie leidet, wird viel mehr als nur ein Sinnbild der verlorenen Ehre in einer bigotten Gesellschaft, die sich in der Figur des Vaters zeigt.

Welcher Ortsname wird zum schönsten Duett der Opernliteratur? Wann gesellt sich „Pretty Woman“ zum „Frühstück bei Tiffany“? Wen haben die beiden damit zum Singen angestiftet?

Eine Schneewittchen-Variation

Eintritt: 20 €  |  10 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

20,00 €

  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden

Mittwoch, 15. Februar

15:00 bis 17:00 Uhr

 

Literaturcafé - Wir lesen vor

im Anschluss an Kaffee und Kuchen

        

Laufen von Isabel Bogdan  (Teil 2 von 2)

 

Es lesen vor: Sara Ruge/Tania Vollmer

 

Eintritt: 10 € inkl. - Bitte anmelden!

 

10,00 €

  • Karten verfügbar

Donnerstag, 16. Februar

Achtung: Terminverschiebung!

Das Meisterkonzert "Kleine Formen - Große Kunst"

mit Maria Kliegel, Cello und Fan Yang, Klavierist auf

Dienstag, 21. Februar (gleiche Uhrzeit)

verschoben worden.


Freitag, 17. Februar

10:00 bis 18:00 Uhr

 

Kostenlose Reservierung

für das Cello-Forum

an diesem Tag.

 

0,00 €

  • Karten verfügbar

Samstag, 18. Februar

10:00 bis 18:00 Uhr

 

Kostenlose Reservierung

für das Cello-Forum

an diesem Tag.

 

0,00 €

  • Karten verfügbar

Sonntag, 19. Februar

10:00 bis 18:00 Uhr

 

Kostenlose Reservierung

für das Cello-Forum

an diesem Tag.

 

0,00 €

  • Karten verfügbar

Dienstag, 21. Februar

19:30 Uhr

 

Meisterkonzert:

Maria Kliegel_Cello

Fan Yang_Klavier

 

Kleine Formen - Große Kunst:

Werke von Bach-Kodaly, Chopin, Brahms, Vasks, Messiaen und Auerbach


Die weltbekannte Cellistin Maria Kliegel ist unserem Kulturwohnzimmer seit je her sehr eng verbunden und hat in unterschiedlichen Besetzungen regelmäßig in unseren Räumen Kammermusik vom Feinsten zu Gehör gebracht. In ihrem Jubiläumsjahr wird sie in unserer Reihe „MEISTERKONZERTE“ einige sehr persönliche Abende mit Cello-musik aus ihrem reichhaltigen Repertoire gestalten. Anzahl der Konzerte und das genaue Programm standen bei Drucklegung noch nicht fest. Beginnen wird wir diese Reihe mit einem Konzert, das sich den „kleinen Formen“ in der Musik widmet.
Begleitet wird sie von Fan Yang, die in Peking und in Köln an der Hochschule für Musik und Tanz Klavier studierte und dort seit 2009 als Dozentin lehrt.


Wegen der großen Nachfrage ist eine frühzeitige Reservierung empfohlen!

Eintritt: 25 €  |  10 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

25,00 €


Donnerstag, 23. Februar

19:30 Uhr

 
Musikwerkstatt:

Schuberts „Winterreise“

Eine Annäherung


Von und mit Carsten Linck


Der Vortrag ist eine Ausarbeitung der Einführung, die Carsten Linck im Februar zum Liederabend der „Winterreise“ gehalten hat. Der Zuhörer erhält zunächst Hintergrundsinformationen zum geschichtlichen Umfeld des Werkes. Im Hauptteil wird dann die Art der kongenialen Textvertonung Schuberts beleuchtet, werden Tonmalerein aufgezeigt und motivische und thematische Zusammenhänge der einzelnen Lieder erklärt.

 

Eintrit: 10 €  |  5 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

10,00 €

  • Karten verfügbar

Freitag, 24. Februar

19:30 Uhr

 
Franz Schubert:

Die Winterreise op. 89, D 911

 

Benjamin Hewat-Craw_Bariton

Yuhao Guo_Klavier

 

Franz Schuberts „Zyklus schauerlicher Lieder“, dessen suggestive Kraft die Zuhörerschaft stets aufs Neue in den Bann zieht.

 

 

Schuberts Zyklus, den er 1828, im Winter des eigenen Lebens, auf Texte des Dessauer Dichters Wilhelm Müller komponierte, ist der Inbegriff romantischer Liedkunst. In 24 passionsgleichen Stationen, wankend zwischen Überschwang und Verzweiflung, ist die „Winterreise“ Ausdruck von Sehnsucht und existenziellem Menschenschmerz. Doch so bedrückend auch das Sujet, umso wundervoller die Musik, so meisterhaft die kompo-sitorische Ausführung. „Ich weiß nicht, ob es ein vergleichbares Werk in der klassischen Musik gibt, wo ein Solist ununterbrochen für 70 Minuten auf der Bühne vorträgt. Es ist nicht nur körperlich, sondern auch psychisch anstrengend, die dunkle Seite der Seele über eine Stunde lang zu erforschen. … Die Aufführung ändert meine Denkweise und es braucht ein wenig, um sie wieder zurückzusetzen.“ (Benjamin Hewat-Craw)

 

Der gebürtige Engländer Benjamin Hewat-Craw, der von 2015 bis 2018 der Klasse Christoph Prégardiens angehörte und momentan bei Lioba Braun studiert, ist über sein Engagement als Liedsänger hinaus auch im Konzert- und Opernfach beheimatet und war etwa in der Oper und Philharmonie Köln, im Theater Bonn und der St Paul’s Cathedral zu erleben.

Der Kölner Pianist Yuhao Guo studierte Klavier bei Nina Tichman und Liedbegleitung bei Ulrich Eisenlohr. Als Solist konzertierte er unter anderem mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder und den Duisburger Philharmonikern und war schon mehrfach beim Klavierfestival Ruhr oder den ›Sommerclassic‹ auf Schloss Namedy zu Gast.

Benjamin Hewat-Craw und Yuhao Guo haben sich 2017 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln als Formation zusammengefunden. Auftritte führten sie unter anderem zum Oxford Lieder Festival, zum Southwold Arts Festival und in die Tonhalle Düsseldorf.

 

Seit Jahren arbeiten die beiden Musiker gemeinsam an der Winterreise und haben sie mehrfach mit großem Erfolg zur Aufführung gebracht. Für ihre Debüt-Einspielung, die beim Label ARS Produktion erschienen ist, hätten sie sich kein geringeres Meisterwerk wählen können.

 

Eintritt: 20 € | 10 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

20,00 €

  • Karten verfügbar

23. und 24. Februar

Kombiticket "Winterreise":

Vortrag am 19. Februar

Konzert am 20. Februar

 

Normalpreis: 25 €  |  ermäßigt: 10 €

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung auf den Normalpreis)

 

25,00 €

  • Karten verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Freitag, 03. März

19:30 Uhr

 

Meisterkonzert mit Nadja Singer, Klavier

Die Farben der Musik

 

Ein französischer Abend mit Werken von Claude Debussy, Maurice Ravel und Eric Satie

 

In ihrem neuen Programm “Farben der Musik“ stellt Nadia Singer Werke von Debussy, Satie und Ravel vor und liefert dazu eine kundige, interessante und heitere Moderation, die dem Publikum einen verblüffend leichten Zugang verschafft. Anschaulich zeichnet die junge Pianistin das Dreieck der drei impressionistischen Freunde nach und zeigt anhand von Beispielen, wie sich die Musiker inhaltlich beeinflussten und ab und zu auch einfach voneinander abschrieben. Zu hören sind „Klavierwunderstücke“ wie Debussys „Claire de lune“ Saties „Gymnopèdie Nr. 1“ und Ravels „Valses nobles et sentimentales“.

Die Pianistin Nadia Singer ist hinlänglich aus ihrer Zeit der Auftritte mit Rezitator Lutz Görner eingeführt, einem Duo, das stets niveauvolle Unterhaltung garantierte. Seit geraumer Zeit hat sie ihre eigenen Flügel entfaltet, zuletzt mit ihrem Programm zweier Sinfonien, die nur ganz wenige Pianistinnen und Pianisten im Konzertrepertoire haben, nämlich Beethovens “Siebte“ und die “Fantastische“, die einzige Sinfonie von Hector Berlioz, beide in der Klavierfassung von Franz Liszt.

Nadia Singer, Rachmaninow-Preisträgerin 2013, wurde vor 30 Jahren in Rostow am Don als Tochter einer Konzertpianistin und eines Dirigenten geboren. Bereits mit vier Jahren begann sie Klavier zu spielen und nach dem Konzertexamen in Rostow zog sie 2012 nach Deutschland und studiert in Weimar an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT bei Grigory Gruzman.

 

Eintritt: 29 € | 14 € für Menschen unter 21 Jahre

Keine Ermäßigung für Mitglieder

 

(Veranstalter: Karin Kulmer)

 

29,00 €

  • Karten verfügbar

Sonntag, 05. März

18:00 Uhr

 

Tango de Concierto:

VIVA EL TANGO!


Germán Prentki_Cello

César Angeleri_Gitarre


Mit dem Programm "Viva el Tango" präsentieren die beiden Musiker eine Auswahl von Stücken aus den Ursprüngen des Tangos bis hin zu Astor Piazzolla in einer speziellen instrumentalen Bearbeitung. Astor Piazzolla gilt als "Erneuerer des Tangos, der den traditionellen Tango mit Elementen des Jazz, der Klassik und der modernen Musik bereicherte und weiterentwickelte". Piazzolla fühlte sich stets mit seinen musikalischen Wurzeln, dem klassischen Tango, verbunden und verpflichtet. Nicht zuletzt deshalb wird das Duo einige Tangos eines anderen, nicht minder berühmten Vertreters des Tangos - Carlos Gardel - spielen und damit einen musikalischen Bogen zwischen Tango-tradition und Moderne spannen.

 

Eintritt: 15 € | 5 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

 

15,00 €

  • Karten verfügbar

Montag, 06. März

19:30 Uhr

 

BLUE RONDO

Exklusive Jazzkonzerte

in stilvoller Atmosphäre

 

 

THREE WISE MEN

"The European Songbook"

 

Frank Roberscheuten_Saxophon
Rossano Sportiello_Klavier

Martin Breinschmid_Drums, percussion


Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie das Jazzrepertoire heute aussehen würde, wenn Musiker wie Louis Armstrong oder Charlie Parker Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Guiseppe Verdi, Franz Lehár oder Ennio Morricone für ihre Improvisationen ausgewählt hätten? Eine interessante und gänzlich neue Antwort auf diese Frage geben die “Three Wise Men“ mit ihrem neuen Projekt,  dem „European Songbook“.
Das oft zitierte Great American Songbook ist eine Sammlung von Melodien von ameri-kanischen Komponisten wie Irving Berlin, George Gershwin, Jerome Kern und Cole Porter. Dieses berühmte Songbook bildet das Herzstück des klassischen Jazzrepertoires. Alle großen Jazzmusiker haben einen Teil ihres musikalischen Materials  aus diesem Melodienpool entnommen.
Frank Roberscheuten, Festivalleiter, Bandleader, Jazzworkshop, Promoter und einer der profiliertesten europäischen Jazzsaxophonisten hat mit seinen Kollegen 15 Titel der europäischen Musikgeschichte von  Johann Sebastian Bach bis Toots Thielemanns von Franz Lehar zu Ennio Morricone ausgewählt und sie zu swingenden Jazzstandards umgearbeitet.
Die Mitglieder der „Three Wise Men“ arbeiten seit 13 Jahren zusammen und haben in über 1.500 Konzerten ihr außergewöhnliches musikalisches Format europaweit unter Beweis gestellt. Roberscheutens virtuoses Klarinetten- und Saxophonspiel, tief verwur-zelt in der Tradition der Jazzgiganten wie Coleman Hawkins und Lester Young verbindet den „Sound of the 30s“ gekonnt mit den gänzlich neuen Improvisationsvorlagen.
Der gebürtige Mailänder und in New York lebende Rossanno Sportiello wird von den Fachleuten als einer der weltbesten Pianisten des traditionellen Jazz bezeichnet. Die New York Times schrieb über ihn, er sei der „beste Import aus Italien seit dem Barolo“. Mit seinem virtuosen multistilistischen Spiel hält er weltweit sein Publikum in Atem.
Drummer/Percussionist Martin Breinschmid aus Wien, Swingdrummer par excellence liefert nicht weniger virtuos das rhythmische Fundament,  auf dem sich das Trio bewegt
Musikalische Grenzen existieren für die Wise Men nicht.

 

Eintritt: 20 € | 10 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

20,00 €

  • Karten verfügbar

Sonntag, 12. März

18:00 Uhr

 

Oper légère Jubiläumsreihe:

OPER LÉGÈRE

Do Giovanni

nach Wolfgang Amadé Mozart

 

Franziska Dannheim, Gesang und Moderation

Jeong-Min Kim, Klavier

 

Die Oper aller Opern – so nannte schon E.T.A. Hoffmann Mozarts Meisterwerk. Mit dem Librettisten Lorenzo Da Ponte entstand ein „dramma giocoso“ – ein heiteres Drama. Beiden war der Lebenswandel des spanischen Titelhelden sicher nicht fremd.
Don Giovanni aus Sevilla will die Welt mit all ihren Verlockungen erobern. Er liebt das Abenteuer und die Frauen – möglichst alle! Zu viel Testosteron lässt ihn dabei nicht mal vor einem Mord zurück schrecken. Wie der Don nun weitere zehn Frauen in sein „Jagdregister“ verzeichnen will, erheitert im Verlauf weder seinen Diener Leporello, noch die beteiligten Donnae. Schließlich greift das gerechte Schicksal mit steinerner Hand durch, und Don Giovanni wird von den Flammen der Hölle verschlungen.

War es am Ende doch ein Herzinfarkt? Was hat Singen mit Segelfliegen zu tun? Warum sollte Schwäbisch zum offiziellen Bühnendialekt erhoben werden?

Wein, Weib & Gesang …

 

Eintritt: 20 €  |  10 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

20,00 €

  • Karten verfügbar

Mittwoch, 15. März

15:00 bis 17:00 Uhr

 

 

Literaturcafé – Wir lesen vor

im Anschluss an Kaffee und Kuchen:

 

Schweigeminute

von Siegfried Lenz (Teil 1 von 2)

 

Es ist die Geschichte der heimlichen Liebe zwischen der Englischlehrerin Stella und ihrem Schüler Christian in einer Kleinstadt an der Ostsee. Aus Blicken und Worten, ersten zarten Berührungen entsteht Leidenschaft. Während Stella sich der gesell-schaftlichen Problematik bewusst ist, beginnt bei Christian der kühne Traum von einer gemeinsamen Zukunft - und dann geschieht das Unfassbare: ein tödlicher Bootsunfall ...

 

Es lesen vor: Sara Ruge/Tania Vollmer

 

Eintritt: 10 €  |  Bitte anmelden!

 

10,00 €

  • Karten verfügbar

Donnerstag, 16. März

19:30 Uhr

 
Musikwerkstatt:

Interpretationen

oder „Versuch über die wahre Art ein Musikstück zu spielen“


„In-ter-pre-ta-tion (f.) Erklärung, Auslegung, Deutung; künstl. Wiedergabe eines Musik-stückes [< lat.interpretatio „Auslegung, Deutung“]. So liest man im „Wahrig Deutsches Wörterbuch“. In dieser Musikwerkstatt wird es um verschiedene Interpretationen des-selben Musikstückes gehen.

Worin bestehen Unterschiede, wie wird der Notentext den Angaben in der Partitur entsprechend umgesetzt, warum „berührt“ jemanden das eine Spiel mehr, das andere weniger, gibt es „Gesetzmäßigkeiten“ oder Regeln, wie ein Stück zu spielen ist, ist eine Interpretation, die sich nicht daran hält, schlechter?

Gibt es eine „wahre“ Art zu spielen, ganz im Sinne des Lehrwerks von Carl Philipp Emanuel Bachs Lehrwerk „Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen“, das er sicher aus gutem Grund mit dem Wort „Versuch“ betitelt?

Fragen über Fragen, die im gegenseitigen Austausch mit entsprechenden Hörbeispielen erörtert werden sollen.

 

Eintritt frei

Spenden erbetenfür unsere Kulturarbeit

 

0,00 €

  • Karten verfügbar

Freitag, 17. März

19:30 Uhr

 

JUNGE ELITE

Fluss Quartett

 

spielt Werke von

Ludwig van Beethoven und

Felix Mendelssohn-Bartholdy

 

Jeongyoon Kim_Violine


Woobeen Cha_Violine


Haean Kwon_Bratsche


Vera Nebylova_Violoncello

Das Fluss Quartett ist ein junges Quartett, das sich im Frühjahr 2022 in Essen gegründet hat. Derzeit studiert das Quartett an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Andreas Reiner. Bereits im Mai 2022 gab es sein Debüt in Antwerpen/Belgien mit Werken von Haydn, Mendelssohn und Schostakowitsch.
Die Mitglieder des Quartetts stammen ursprünglich aus Südkorea und Russland, wo sie mit dem Musikstudium begonnen haben. Sie spielten als Solisten und mit Orchester zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und sind Preisträger vieler Wettbewerb.  Zur Fortsetzung ihrer Studien kamen sie nach Deutschland und gründeten das Fluss Quartett. 
Seit Juni 2022 ist das Fluss Quartett Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.


 

Eintritt: 15 € | 5 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung)

 

15,00 €

  • Karten verfügbar

Aufnahme im Bürgermeisterhaus


Sonntag, 19. März

17:00 Uhr

 

„Es tönen die Lieder“

Ein Mitsing - Nachmittag

 

Franziska Dannheim_Gesang

Carsten Linck_Gitarre

 

„Es tönen die Lieder ...“ heißt es diesmal kurz vor Frühlingsbeginn mit Volksliedern passend zur Jahreszeit. Franziska Dannheim und Carsten Linck laden alle, die Freude am Singen haben und aus dem reichen Schatz der Volkslieder bekannte auffrischen und neue kennenlernen möchten, zu einem Mitsing – Nachmittag ein. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, die Texte können auf einer Leinwand mitgelesen werden.

 

Eintritt:  10 €  |  keine Ermäßigung

 

10,00 €

  • Karten verfügbar

Mittwoch, 22. März

15:00 bis 17:00 Uhr

 

 

Literaturcafé – Wir lesen vor

im Anschluss an Kaffee und Kuchen:

 

Schweigeminute

von Siegfried Lenz (Teil 2 von 2)

 

Es lesen vor: Sara Ruge/Tania Vollmer

 

Eintritt: 10 €  |  Bitte anmelden!

 

10,00 €

  • Karten verfügbar

Donnerstag, 23. März

19:30 Uhr

 

JUNGE ELITE

 

Carmen Dreßler_Cello

James Maddox_Klavier


Werke von Johann Sebastian Bach,

Ludwig van Beethoven

und Johannes Brahms


Nach dem Jungstudium in der Klasse von Prof. Anna Niebuhr an der HfMT "Felix Mendels-sohn-Bartholdy" in Leipzig studierte Carmen Dreßler Bachelor- sowie Masterstudium in der Klasse von Prof. Peter Bruns. Ein Erasmus-Aufenthalt führte sie an das Mozarteum Salzburg in die Klasse von Prof. Clemens Hagen. Solistische Erfahrungen sammelte sie u.a. mit dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Leipziger Sinfonieorchester. Außerdem war sie Praktikantin beim MDR-Sinfonieorchester und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe ("International Music Competition OPUS 2021", "Worldvision Contest" und “1st International Music Competition Malopolska 2021”).
Carmen Dreßler ist Stipendiatin der Kammermusikstiftung “Villa Musica”, “Musethica“ und gestaltet regelmäßig Konzertprogramme im Rahmen von "Yehudi Menuhin Live Music Now Leipzig e.V.". Im Jahr 2020 war sie Deutschlandstipendiatin.


Eintritt: 15 € | 5 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung auf den Normalpreis)

 


Mit freundlicher Unterstützung der

„Werner Richard – Dr. Carl Dörken“ Stiftung.

Vielen Dank!

15,00 €

  • Karten verfügbar

Freitag, 24. März

10:00 bis 18:00 Uhr

 

Kostenlose Reservierung

für das Cello-Forum

an diesem Tag.

 

0,00 €

  • Karten verfügbar

Samstag, 25. März

10:00 bis 18:00 Uhr

 

Kostenlose Reservierung

für das Cello-Forum

an diesem Tag.

 

0,00 €

  • Karten verfügbar

Sonntag, 26. März

10:00 bis 18:00 Uhr

 

Kostenlose Reservierung

für das Cello-Forum

an diesem Tag.

 

0,00 €

  • Karten verfügbar

Freitag, 31. März

19:30 Uhr

 

young-jazz-now

Mike Churilov Project

 

Mike Churilov_Gitarre

Jerry Lu_Klavier

Henning Gailing_Kontrabass

Niklas Walter_Drums

 

Seit 2015 lebt der sibirische Gitarrist Mikhail Churilov in Essen. Dort wird er in diesem Jahr sein Studium an der Folkwang Universität der Künste abschließen. Neben zahlreichen Konzerten im In- und Ausland arbeitet er neben seinem Quartett an verschiedenen Musikprojekten. Mikhail Churilov steht in der Tradition bekannter Hard-Bop Gitarristen wie George Benson, Wes Montgomery oder Grant Green.

Das „Mike Churilov Project“ vereint vier Musiker mit der Idee, einen sehr persönlichen, aber dennoch tief in der Jazztradition verwurzelten Musikstil zu präsentieren. Mit dem Pianisten Jerry Lu, Henning Gailing am Bass und Niklas Walter am Schlagzeug stehen ihm bekannte Musiker der deutschen Jazz-Szene zur Seite.

Das Quartett spielt einen Mix aus Jazz-Standards, Modal-Stücken und wird eigene Kompositionen vorstellen. Diese Musik muss live erlebt werden - ausgefallene Harmonien und Melodik und ein abwechslungsreicher Beat verschmelzen zu einem Ganzen!

 

Eintritt: 15 € | 5 € ermäßigt

(Mitglieder erhalten 20% Ermäßigung auf den Normalpreis)

 

15,00 €

  • Karten verfügbar

Die Jazzreihe young-jazz-now wird unterstützt von der Sparkasse Essen mit Mitteln aus der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“. Vielen Dank!